It’s been four years since George Barna and I released Pagan Christianity. Joe Miller recently caught up with George and me, giving us our first exclusive interview in four years. Joe’s questions were excellent.

Weiter auf:http://frankviola.org/2012/06/04/georgebarna/

Verfasst von: gemeindedna | 3. Juni 2012

Gebet ist ein Schlüssel den viele verloren haben

Hallo meine Lieben,

heute habe ich mal etwas anderes, diesmal geht es nicht in erster Linie um Gemeinde es geht um Dich und Gott. Ich durchlebe gerade einige Hindernisse und das hat mich sehr gesegnet. Sei auch Du Gesegnet mit dieser Lehre… in liebe Thomas

http://czbs.info/seminar-mit-wolfgang-muller-04-06-mai-2012/

Einfach auf Predigten Klicken und bei der Seminarreihe mit Wolfgang Müller Teil 1 bis 3… Hinweis: Um die Predigt herunterzuladen, einfach mit der rechten Maustaste auf Download und dann save link as/Ziel speichern unter.

Verfasst von: gemeindedna | 30. Mai 2012

Is tithing the answer to your financial problems?

Sehr gute Lehre über den Zehnten!!! Ein Video mit nicht ganz 14 min, beinhaltet alle Punkte über den Zehnten, schaue es an, es wird Dich Segnen! Leider in Englisch….
Verfasst von: gemeindedna | 28. Mai 2012

William MacDonald

Hallo meine Lieben,Was für ein gutes Buch

ich bin gerade an diesem Buch und möchte es euch wärmstens empfehlen:

»Seiner Spur folgen« ist das Vermächtnis eines Mannes, der mehr als 50 Jahre lang gelebt und gelehrt hat, was ihm so sehr am Herzen lag: Jünger Jesu werden und Ihm nachfolgen!

William MacDonald, der am 25.12.2007 das Ziel seines Lebens erreichte, hat in über 80 Publikationen vermittelt, was ihm beim Studium des Wortes Gottes wichtig wurde. In seinem lebendigen, aber doch leicht verständlichen Sprach-Stil forderte er unermüdlich dazu auf, mit ganzem Herzen und ganzer Hingabe den Fußspuren dessen zu folgen, der sein Leben für uns gab.

In diesem Handbuch, das eine Fülle von hilfreichen Ratschlägen und Anleitungen enthält, werden alle Aspekte der Jüngerschaft und Nachfolge beleuchtet. Es geht um Themen wie: »Die revolutionären Lehren Jesu«, »Nur das Beste für Gott«, »Die Herausforderung persönlicher Evangelisation«, »In Reinheit leben«, »Die tägliche Zeit mit Jesus« …

Ein sehr wertvolles, umfassendes Werk sowohl für solche, die Jünger werden wollen, als auch für jene, die andere zur Jüngerschaft anleiten möchten.

Paperback, 432 Seiten

ISBN: 978-3-89397-988-2
Quelle:http://www.clv.de/index.php?sid=10107296a0442d2d856a5507b2034965&cl=details&anid=69a47172265af5b42.40277947&listtype=list

Buch als PDF

Auf der CLV Seite sind noch weiter Bücher umsonst als PDF von Ihm vorhanden!!!

Hier noch Videos von Ihm, leider in Englisch:

Der rest der Reihe könnt Ihr euch gerne Hier anschauen, empfehle es sehr:http://www.youtube.com/user/sermonindex/videos?query=william+macdonald

Schaut euch die Videos an. Danach kann ich eigentlich den Blog hier schließen, es ist alles gesagt was zu sagen ist es ist alles gelehrt was gelehrt werden musst, dass haben wir ja auch mit der Bibel, denn alles was Ihr wiederspricht und der Führung des Geistes nicht standhält ist eh Müll. Seid Gesegnet und Prüft alles! Ich liebe euch, auf das wir unser Öl für Ihn halten!

Verfasst von: gemeindedna | 20. Mai 2012

Why I Left the Church / JaelHouseProductions

Hallo liebe Geschwister,

bein durchstöbern auf youtube habe ich diese Schwester gefunden und möchte euch die Videos mit euch Teilen, seid gesegnet und Prüft alles!

Hier noch ein Video von Ihr, leider auch in Englisch… Schaut euch gerne noch weitere Videos von ihr an und Prüft alles!

Verfasst von: gemeindedna | 18. Mai 2012

Für 100 Dinare

Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist.   Hosea 4,6

Liebe Geschwister, mein einmonatiger Missionseinsatz im Nahen Osten in Kuwait, Abu Dhabi und Dubai war mir wirklich ein Triumpfzug für das Evangelium. Hunderte von Moslems, Hindus, Katholiken, etc. haben das Evangelium gehört, haben gehört, dass es nur Einen Lebendigen Gott gibt, der sich offenbart hat in Jesus Christus. Viele Gläubige und Ungläubige wurden aufgeklärt über die Endzeit und das was kommt, denn die meisten haben keine Ahnung davon, obwohl nur das Meer sie vom Iran trennt. Viele Gläubige wurden gewarnt aufzuwachen, genötigt ein reines Leben zu führen, zurückzukommen die abgefallen sind von Jesus und Muslime geworden sind.

Obwohl ich eine sehr gute Zeit hatte, bin ich nicht sehr glücklich zurückgekommen, denn ich habe zu viel was mich schockiert hat gesehen und gehört. Viele Christen haben ein ganz falsches Bild von der Islamischen Welt. Viele Missionsnachrichten haben dafür gesorgt, dass wir in Feindschaft und Angst gegen die Moslems harren. Es ist mir wieder klar geworden, wir haben mindestens zwanzig Jahre verloren. Ich fühlte und fühle mich betrogen von Missionswerken, die es verpasst haben, uns zu ermutigen als Touristen in diese Länder zu gehen um diskret das Evangelium zu verbreiten.

Wir haben ein ganz falsches Bild von der Islamischen Welt, wir sehen überall nur Terroristen und fanatische Islamisten, dabei gibt es Abermillionen von Menschen in diesen Ländern wie dich und mich. Damit ihr ein wenig versteht, wie es in diesen Ländern aussieht, will ich euch von einigen Begegnungen erzählen: Als ich am frühen Morgen im Flughafen von Kuwait ankam, war ich nicht umgeben von Kuwaitern sondern von unzähligen Inder, Bengalen, Nepalesen, Philippiner, Indonesier, Ägypter, Pakistaner, etc.  Zwei Drittel der 3,6 Millionen Menschen in Kuwait sind Ausländer aus armen Ländern, die dort für ca. 100 Kuw. Dinars (300.- Sfr.) pro Monat arbeiten, oft plus Kost und Logis, etc. Für uns ist das kein Geld, aber für jemanden aus Asien oder Afrika ist dies sehr viel und sie schicken sogar meist die Hälfte des Geldes nach Hause. Soweit  ich weiss wurde auch mein Visum von Indern gemacht. Die Kuwaiter selber arbeiten hauptsächlich in den Ministerien, wenn sie überhaupt arbeiten. Wenn man nicht ihre Putzfrau ist oder ihr Chauffeur oder sonst etwas kommt man kaum in Kontakt mit ihnen. Im täglichen Leben trifft man auf Gastarbeiter, Muslime, Hindus, Katholiken und Christen aus Afrika und Asien in grosser Zahl. So habe ich mich entschieden, diesen Menschen das Evangelium zu bringen und bei den Kuwaitern eher vorsichtig zu sein, damit sie nicht merken, wozu ich wirklich in ihr Land gekommen bin.

Es ist mir schnell klar geworden, dass die Kuwaiter und überhaupt die Einheimischen in diesen ölreichen Länder sehr starke Moslems sind und nicht wie in anderen Ländern, wo die meisten Moslems nicht wissen, was sie glauben. Am ersten Tag bin ich in einen Park gegangen. Da waren die Kuwaiter  mit ihren Familien; sie kommen meistens erst so ab fünf Uhr nachmittags aus ihren klimatisierten Häusern, denn es ist dort sehr heiss. Eine Gruppe von vier Frauen hatte mich gerufen, ich soll doch zu ihnen kommen. So sass ich  mit ihnen am Boden und natürlich waren wir bald im Thema. In diesen Ländern, obwohl sie sehr materialistisch eingestellt und reich sind, dreht sich alles um ihren Gott Allah. Ich habe ihnen gesagt, was ich glaube und was der Unterschied ist zwischen Islam und Christentum. Ihr Englisch war nicht sehr gut, so hat die Eine ihren Mann angerufen, einen Saudi Araber, damit ich mit ihm rede. Wisst ihr, was seine erste Frage war: sind Sie ein Christ oder Katholik? Durch seine Frage ermutigt, habe ich mit ihm ganz klar gesprochen und ihm den Unterschied erklärt, er war sehr offen. Es scheint, dass er einen Christen kennt. Die Frauen waren schon schwieriger, die eine hatte mich gefragt, ob ich nicht mit ihr beten wolle um Muslimin zu werden. Nachdem ich ihnen klar gemacht hatte, dass für mich Jesus der einzige Weg ist und warum, bin ich weitergegangen. Diese Begegnung aber auch andere haben mir gezeigt, wie stark die Moslems und wie schwach die Christen in diesen Ländern sind.

So habe ich ständig evangelisiert. Auf den Strassen habe ich das Gespräch gesucht und bin aber auch in unzählige Geschäfte  hineingegangen. Eines Tages ging ich in ein solches wo eine Verkäuferin alleine war.  Da erklärte mir die junge Philippinin, dass sie früher Katholikin gewesen sei, dann sich bekehrte  und Christin wurde und im Chor der El Shaddai Gemeinde mitsang, bis sie  nach Kuwait zum Arbeiten kam. Und dann erzählte sie mir noch, dass sie bei einer kuwaitischen Familie gearbeitet hätte und sie mit denen den Ramadan mitgefeiert habe, freiwillig, weil sie es so wollte. Eines Tages sei sie bewusstlos am Boden gelegen und ein Nachbar brachte sie ins Spital. Und dieser Nachbar, ein bekennender Muslim sagte zu ihr, er habe den Eindruck, Gott wolle zu ihr reden! Und diese Frau sagte mir, es sei ihr da klar geworden, Gott erwarte von ihr, dass sie Muslimin werde. Sie verliebte sich in dieser Zeit in einen indischen Moslem und wurde so Muslimin. Sie sagte immer wieder, er habe sie dazu nicht unter Druck gesetzt, er sagte nur: wenn du mich liebst….Was mich schockierte war ihre Gleichgültigkeit. Ja, vielleicht kommt sie mal zurück zu Jesus, wir haben doch alle den gleichen Gott…Vielleicht denkt ihr, das sei ein einziges dummes Schaf, ein einmaliges Beispiel. Doch musste ich feststellen und andere Christen haben es mir bestätigt, dass viele Namenschristen, aber auch richtige Christen des Geldes wegen Muslime geworden sind. Viele haben Jesus für 100 Dinar oder auch mehr, verraten.  Hat ein Missionswerk uns jemals so etwas gesagt? Warum nicht?

Unzählige junge Frauen haben für ein besseres Leben Muslime geheiratet. Wenn alles zusammenbricht, wo werden sich diese Leute verstecken vor dem Zorn Gottes? Eines Nachmittags habe ich eine junge Frau angesprochen, eine Kuwaiterin und Staatsbeamtin im Ministerium für Bildung. Sie war eine moderne Frau ohne Burka und wir konnten uns zusammen lange unterhalten. Ich habe ihr Zeugnis gegeben, wie ich zu Jesus fand. Sie erzählte mir von ihrer Freundin, die einen Amerikaner geheiratet hat, der deswegen  Moslem werden musste. Du kannst nicht eine Kuwaiterin oder sonst eine Muslimin in einem moslemischen Land heiraten ohne selbst Moslem zu werden. Ich habe ihr dann eine Evangelisations-DVD gegeben und sie war dafür sehr dankbar. Es war immer ein besonderes Erlebnis, wenn ich mit Einheimischen sprechen konnte, sonst hatte ich es mit Gastarbeitern zu tun.

Eines Tages ging ich in eine Wechselstube, um mit dem Iraner zu reden, der dort arbeitete. Während des Gesprächs trat ein Kuwaiter in seiner schönen weissen Kleidung mit dem Turban auf dem Kopf, herein, jedoch mit einem grossen Stapel Geldnoten in den Händen. Ich sagte zu ihm: so, Sie sind die Leute mit dem grossem Geld?  Er sagte: ja, Madame, Geld ist Alles! Ich sagte: Nein, Geld ist nicht Alles! Kuwaiter sind nicht gewohnt, dass Leute ihnen widersprechen oder ihnen stark begegnen. Sie sind an schwache Menschen gewöhnt, auch Christen, die ihre Knie vor ihnen beugen. So ganz perplex fragte er mich, was denn wichtiger sei? Ich musste aufpassen und doch klar sein. So sagte ich ihm: Friede ist wichtig, zu wissen warum man hier ist und wohin man geht, wenn man stirbt! Ich habe gemerkt, dass das Wort Friede, wie ein magisches Wort wirkt bei diesen Menschen, denn sie haben keinen Frieden. So habe ich ihm Zeugnis gegeben. Und als ich ihm noch erklärte, dass das Leben bald anders werde, dass Krieg mit dem Iran komme, dass er sich vorbereiten solle, fragte er: Was sind Sie für ein Christ? Ich sagte: ich bin einfacher Christ! Er sagte: Nein, Nein, nein, was sind Sie für ein Christ? Er hatte wahrscheinlich nie einen Christen getroffen, der den Mut hatte mit ihm zu reden und ihm so zu begegnen. Wir wollen keinen Krieg, wir sind nicht darauf vorbereitet, antwortete er mir. Wen kümmert‘s parierte ich ihn, die welche Kriege machen, werden euch  nicht fragen, ob ihr vorbereitet seid. Ich denke dieser Mann hat dann nicht gut geschlafen.

Ich habe gemerkt, weder die Christen noch die anderen sind vorbereitet. Endzeit ist kein Thema in der Gemeinde. Die Gemeinde schläft nicht nur bei uns sondern auch in diesen Ländern. Vielleicht denkst du die Christen in diesen ölreichen Staaten  (ausser natürlich Saudiarabien) müssten sich verstecken. Es ist ganz anders. Du kannst auf der Strasse fragen, wo die Kirche ist und die Leute werden sich bemühen dir zu helfen sie zu finden. Die Gemeinden sind  meist im Zentrum der Stadt, bestehen meist wie in Kuwait aus mehreren Gebäuden, wo den ganzen Freitag und am Sonntagabend Gottesdienste stattfinden. Auf der einen Seite ist die Katholische Kirche auf der anderen ein grosses Areal für die Evangelikalen. In der Nähe ist das Parlament, der Sitz des Königs und die Polizei. Natürlich ist es ein islamisches Land aber niemand kann dir verbieten dein Zeugnis zu geben, Menschen zu erklären warum du Frieden hast. Die meisten von den tausenden von Christen sind zu schwach, haben kaum Erkenntnis und leben so wie alle anderen. Es ist nicht anders als bei uns. Wenige sind wach, wenige tun etwas, die meisten schlafen und sind total unvorbereitet auf das was kommt. Am ersten Freitag im Gottesdienst sagte der Seniorpastor, ein Amerikaner, dass er nach Vietnam zu einer Konferenz gehen werde und er sagte noch ein Wort: Missional! Als er dieses Wort brauchte wusste ich, dass er in der Verführung ist. Ich habe dann im Internet die MICN Konferenz  in Vietnam geprüft, wo Pastoren aus verschiedenen Ländern hingehen und fand heraus, dass sie verknüpft ist mit Emerging Church und Kontemplativen; es wird da auch Kontemplation, etc. gelehrt. Mindestens drei Hauptpastoren in Kuwait sind in der Verführung, darum predigen sie auch nicht über Endzeit! Ich habe mit einigen von ihnen gesprochen,  aber der zweite Hauptpastor sagte mir, die Gemeinden sind schwach und schläfrig, so könnten sie durch die Mystiker sehr viel lernen. Unglaublich, die Katholischen Mönche sollen also Leben in die Gemeinde bringen? Absolut verrückt.  Das Volk weiss natürlich nichts über die Verführung. Ich habe eine wichtige Person in der Gemeinde kennengelernt mit der ich auch in Kontakt stehe. Kaum bin ich weg, hat der Herr die Gemeinde intern erschüttert. Das Gericht Gottes fängt im Hause Gottes an! Die  Situation in Abu Dhabi und Dubai ist nicht anders als in Kuwait.

Als ich dem zweiten Hauptpastor klarmachte, dass die Christen da zu schwach sind, um in diesem starken islamischen Land zu bestehen und dass man das in einer Stunde ändern könnte wenn man ihnen den Unterschied zwischen dem Islam und Christentum aufzeigen würde, damit sie bestehen können, war seine Antwort: viele Christen haben Probleme mit Pornographie und das beschäftigt uns schon genug! Du meine Güte, wann werden wir endlich erwachsen! Warum haben die Männer Probleme? Hunderttausende von Männer in Kuwait, Bahrain, Katar, Dubai, Abu Dhabi, etc. leben jahrelang ohne Frauen und Familie. Das Zusammenleben ohne Heirat ist absolut verboten und so haben viele diese Probleme. Unzählige junge Frauen aus Afrika und Asien laufen schamlos herum, speziell Frauen von den Philippinen, aus Äthiopien, Eritrea, u.a. Du kannst doch nicht halbnackt herumlaufen und dann noch in einem Land, wo viele Einheimische die Burka tragen. Die Burka ist da freiwillig. Ich habe Pastoren gewarnt, dass wenn sie nicht in die Gemeinde Ordnung bringen, auch was das Anziehen betrifft, es die Islamisten tun werden und wir dann nicht jammern müssen, dass wir verfolgt werden. Das alles hatte mich tief erzürnt. Bring durch dein Anziehen nicht Männer in Versuchung. Die Gemeinde Jesu ist eine Braut und nicht eine Hure. Wenn du eine Hure bist, verlasse die Gemeinde Jesu, du hast dort nichts zu suchen.

Ich habe in der Nähe  meiner Schlafgelegenheit einen Libanesen angesprochen. Dieser besucht die Gemeinde und hat wie ein Christ gesprochen, aber es kam heraus, dass er ein Moslem ist. Er liebt einfach beide, Jesus und Mohammed. Ich musste klarstellen, dass es nicht so geht, er müsse sich entscheiden. Warum hat ihm das niemand gesagt? In  Dubai habe ich Kasim getroffen, nebst vielen anderen Begegnungen. Er ist von Uganda, war wiedergeborener Christ und jetzt ist er ein Muslim und weiss nicht warum. Wir müssen in diese Länder nicht nur für die Moslems, Buddhisten, Hindus, etc. gehen, sondern auch für die vielen Katholiken, die auf ihrem Kirchenareal Maria und Götzen anbeten,  aber auch  für die vielen schwachen Christen.

Ich danke dem Herrn für alle Bewahrung. Aber noch mehr für all die wertvollen Seelen die Er mir über den Weg geschickt hat, um ihnen den Weg zu weisen, sie zu trösten, zu ermutigen, zu ermahnen. Ich hatte Hunderte von Begegnungen. Eines Tages bin ich in mehrere Geschäfte  mit Ersatzteilen für Autos eingetreten. Die  Besitzer waren Iraner und sehr dankbar für das Gespräch. Der Kontakt zu Iraner ist so einfach. Und das speziell, wenn ich ihnen erzählte, dass ich in Teheran war.

Ich erlebe so viel Liebe von den Menschen, denn ich komme sehr einfach und  nicht als Dame. Sie spüren mein ehrliches Interesse an ihren Seelen, für viele bin ich dann wie eine Mutter. Einige sagten mir auch „Mam“.  Auf der Rückkehr, im Flughafen von Kuwait, gab mir der Herr sehr viele Menschen, obwohl ich extrem müde war:  Syrer, Libanesen, Kuwaiter, Bengalen, ja sogar Holländer. Leute gaben mir ihre E-Mail Adressen; ich haben ihnen geschrieben und schon Antwort bekommen. Sie wollen die Internetadressen besuchen die ich ihnen gegeben hatte. Es war für meine Verhältnisse eine kostspielige Reise und habe einige hundert Franken nur für die Evangelisations DVD’s gebraucht, die ich fast täglich in der Bibelgesellschaft gekauft habe. Doch es hat sich gelohnt!

Ein Ägypter sagte mir: wenn Sie weggehen, wird es dunkler werden in Kuwait. Der Herr sucht Arbeiter. Wird Er dich in einer Konferenz finden, auf dem Sofa  oder auf dem Arbeitsfeld???      Ich empfinde eine tiefe Traurigkeit.

Catherine Hafner, eine Magd Jesu Christi

Quelle:http://www.jeremia.ch/news/

 

Verfasst von: gemeindedna | 12. Mai 2012

Gottes Liebe – Gottesfurcht

Hier meine Lieben, möchte ich euch nicht den nächsten Artikel vorenthalten von Bento, seid Gesegnet und Prüft alles!

Quelle: http://bento-bernd.blogspot.pt/2012/05/gottes-liebe-gottesfurcht.html

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Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen.
Apg.2:41Das waren noch Zeiten – dreitausend Seelen an einem Tag –
der machtvolle Beginn der Gemeinde an Pfingsten!

Doch was war eigentlich dieses geistgewirkte Wort von Petrus, das all das auslöste?
War es das ständige Wiederholen, dass Gott uns liebt?

…oder war es der dringliche Aufruf zur Buße aufgrund der Tatsache, dass Jesus der Herr und der Gesalbte Gottes ist und wir verloren und verirrt sind?

So erkenne nun das ganze Haus Israel mit Gewißheit, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.
Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Apg.2:36,40

Alle die DIESE Worte hörte und die sie im Herzen trafen, diese kehrten um und ließen sich taufen!
Und nicht nur das…

Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.Apg.2:42

Predigt, Glaube, Taufe, Lehre, Gemeinschaft, Mahl, Gebet – all das haben wir bis heute bewahrt,
doch was ist denn das:

Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
Apg.2:43

Furcht? Zeichen und Wunder?

Letztere sind zwar eher selten, nehmen wir aber gerne – doch Furcht? Igitt – das muss wohl ein Übersetzungsfehler sein, Gottesfurcht gab´s doch nur im Alten Bund – heute haben wir doch einen liebenden Gott, der gemütlich mit uns auf dem Sofa sitzt, unser wunderschönes selbstloses Herz anschaut, uns sanft übers Haar streichelt und uns die ganze Zeit in´s Ohr flüstert, wie wahnsinnig lieb er uns doch hat…

Wir nehmen gerne den Frieden, werden gerne erbaut (ermahnt werden wir nicht so gerne, obwohl es genau dasselbeist), wir freuen uns, wenn die Gemeinde wächst durch den Beistand des Heiligen Geistes – all das ist keine Frage – aber warum wandeln wir denn heute nichtmehr in der Furcht des Herrn – ja halten das sogar für eine Zumutung?So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samaria und wurden erbaut und wandelte in der Furcht des Herrn und wuchs durch den Beistand des heiligen Geistes.
Apg.9:31

Kann es vielleicht sein, dass unsere -im Vergleich zur Schrift- doch meist recht lauen Predigten, unser oft so kraftlose und zaghafte Glaube, unsere wirren und sich widersprechenden Lehren, unsere meist auf den Sonntag-Vormittag begrenzte Gemeinschaft und ein ritualisiertes Mahl anstelle von täglicher Tischgemeinschaft, ja sogar unsere Gebete die so selten in Vollmacht geschehen -von den seltenen bis abwesenden Zeichen und Wundern mal ganz abgesehen- dass all das was wir so schmerzlich beklagen und vermissen, irgendetwas damit zu tun haben könnte, dass wir die Furcht des Herrn gar nicht mehr kennen, geschweige denn in ihr wandeln?

Kann es darüberhinaus etwa sein, dass die gottgewollte Ordnung in Ehe, Familie und Gemeinde auch aus diesem Grund kaum noch irgendwo zu finden ist?

Und seid einander untertan in der Furcht Christi.
Eph 5:21

Ja aber sagt Jesus denn nicht immer wieder „fürchte dich nicht“ und heißt es denn nicht auch, dass in der Liebe keine Furcht mehr ist?

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1.Joh.4:18

Allerdings – jede Furcht, die in dieser Welt ist, wird von uns genommen!
Besonders die Menschenfurcht, die Furcht vor Satan und seinen Dämonen, die Furcht vor der Zukunft – all das –

nur nicht die Gottesfurcht!

Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
Röm 11:20

Gottesfurcht hat nichts mit Angst zu tun, es ist eine tiefe Ehrfurcht und ist ein normales Zeichen von Gottes Gegenwart – sie führt uns in wahre Anbetung und Lobpreis.

Da wurden sie alle von Furcht ergriffen und priesen Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht!
Luk 7:16

Das aber wurde allen kund, Juden und Griechen, die zu Ephesus wohnten. Und Furcht befiel sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde hoch gepriesen.
Apg.19:17

Übrigens ist Gottesfurcht auch -entgegen manchen Behauptungen- überhaupt kein Hindernis für Freude:

Und sie gingen eilends von der Gruft hinweg mit Furcht und großer Freude, und liefen, es seinen Jüngern zu verkünden.
Mat 28:8

Vielleicht haben wir da ein Trugbild in unserer Vorstellung, dass mehr durch den „lieben Gott“ unserer Kindertage, als von dem Gott geprägt ist, der sich in Jesus und der Schrift offenbart hat…

..und vielleicht verdrehen wir auch gelegentlich die Tatsachen ein ganz klein wenig…

… jedenfalls sollten wir besser nochmal nachsehen wer Jesus überhaupt ist, vor dem sich bald alle Knie beugen werden, und wer Gott überhaupt ist, dem wir dienen und den wir Vater nennen.

Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist doch dieser, daß auch der Wind und das Meer ihm gehorsam sind?
Mk.4:41

Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeden Werk, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht.
1.Pet.1:17

Hört und sieht man in unserer Nachfolge und in unseren Gemeinden heute noch etwas von dieser Gottesfurcht?
Es ist wohl an der Zeit, dass wir alle wieder zu dem einzigen und ewigen Evangelium zurückkehren, dass sich niemals verändert:

Und ich sah einen andern Engel durch die Mitte des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium den Bewohnern der Erde zu verkündigen, allen Nationen und Stämmen und Zungen und Völkern. Der sprach mit lauter Stimme: 
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre!
(Off.14:6,7)

Verfasst von: gemeindedna | 9. Mai 2012

Ichbezogenheit in der Verkündigung

Ich möchte mit euch ein Post von Bento zeigen wecher ich so nur bestätigen kann.  Die Quelle des Beitrags ist:
http://bento-bernd.blogspot.de/2012/05/ich-zentriertheit-ist-eine-wurzel-allen.html
Möge Gott euch Weisheit schenken und Prüft alles! In Liebe, Thomas
 

Ich-Zentriertheit ist eine Wurzel allen Übels.

Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Mat 23:12

Dennoch hören wir heute überall Aussagen wie „DU bist geliebt, DU bist wunderbar, DU bist ein herrliches Kind Gottes“ usw.
Es ist nicht leicht zu durchschauen (wie alle Tricks Satans), aber das ist schlicht ein falsches Evangelium!

Alle diese Verheissungen stehen im Plural und gelten dem Leib des Herrn –

Denn der menschliche Körper ist eine Einheit und besteht doch aus vielen Teilen. Aber all die vielen Teile des Körpers bilden zusammen den einen Organismus. So ist es auch mit Christus.
1.Kor 12:12

Man sagt auch nicht: Oh, was für eine wunderbare Hand, was für ein geliebter Hals, welch eine herrliche Niere – es ist immer der ganze Leib der Herrlichkeit hat, wenn alle Glieder in Einheit ihren Platz einnehmen und ihre AufGabe erfüllen.

Darüber wird allerdings jeder für sich selber Rechenschaft ablegen:

Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf daß ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.
2.Kor 5:10

Das herrliche Erbe ist jedoch einer Erbengemeinschaft zugesprochen:

Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn wir denn mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
Röm 8:17

Jeder einzelne wird zwar mit Gaben gesegnet um darin zu dienen und Gott zu verherrlichen, aber man findet keine einzige Stelle in der dem einzelnen Nachfolger Herrlichkeit zugesprochen wird – es ist immer die Mehrzahl – wir /ihr / uns / euch – also der Leib.

Davon war der ganze Dienst und die Lehre der Apostel erfüllt:

Zu diesem Zweck flehen wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft erfülle, auf daß der Name unsres Herrn Jesus Christus in euch verherrlicht werde und ihr in ihm, nach der Gnade unsres Gottes und des Herrn Jesus Christus.
2.Thess 1:11,12

Durch eine mittlerweile weit verbreitete, trickreiche und falsche Verkündigung, die das Ego in den Mittelpunkt stellt und Selbstzentriertheit bewirkt, sehen sich etliche heute als gekrönte Königskinder und nehmen gar nicht mehr wahr, wie sie damit Jesus entehren, denn:

Die Krone gehört immer auf das HAUPT!

Die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus.
Eph 4:15

Verfasst von: gemeindedna | 8. Mai 2012

Chapel: Francis Chan, Mar. 7, 2012

Super Predigt in Englisch! Seid gesegnet….

Verfasst von: gemeindedna | 1. Mai 2012

Römisch-Katholisches Horrorkabinett

Lange habe ich versucht nicht allzu antikatholisch zu werden, doch spätestens seit ich mich vor zwei Jahren mit den haufenweise bekanntgewordenen Fällen von Kindesmissbrauch in der RKK befasst hatte, und mir dabei besonders der Umgang dieser Institution (und auch seiner Anhänger) mit diesem Thema den Rest gegeben hat, kann ich keinerlei Sympathie mehr für dieses religiöse System empfinden…
Ok – der Mißbrauch von Kindern ist kein spez. Problem dieser Institution, doch wenn sie einerseits nicht i.d.Lage ist einen Zentimeter besser zu sein als die Welt, andererseits aber Ansprüche stellt, die kein Maß haben und die niemand stellen darf, dann ist die Verwirrung nur umso größer und wird in der Tat der Weg der Wahrheit doppelt geschändet!
Ein weiteres untrügliches Merkmal für den Abfall vom gesunden Glauben und die falsche „Geistlichkeit“ dieses Systems, ist für mich seit langem die Marienanbetungund die damit verbundene Statuenverehrung / Anbetung.Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten nebeneinführen und durch Verleugnung des Herrn, der sie erkauft hat, ein schnelles Verderben über sich selbst bringen werden. Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden. 
(2.Pet.2:2)

Das Anrufen der Toten und die Anbetung von geschnitzten Bildnissen ist ebenfalls so eindeutig gegen den erklärten Willen Gottes gerichtet, dass die Blindheit und Verzauberung schon ein Höchstmaß erreicht haben muss, wenn man das nichtmehr erkennen kann!
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das droben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, welcher heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 
(5.Mos.5:8,9)
Wer nun dachte, das Niederbeugen und Anbeten vor solchen Puppenfiguren sei schon das Höchstmass der Rebellion gegen Gottes Wort, der wird mit den folgenden Bildern eines Besseren belehrt.
(Bitte Vorsicht – das ist nicht´s für schwache Nerven!)
Was betrachtet der Herr Ratzinger in seiner Funktion als B16 – Leiter des RKK Imperiums – denn hier so ehrführchtig und anbetend?
Gehen wir doch mal einen paar Schritte näher heran –
Es ist tatsächlich eine einbalsamierte Leiche!

„Auf die ekelhaften Bilder, möchte ich auf dem Blog verzichten, denke jeder hat so ein Greuel schon Gesehen. Wer sie dennoch sehen möchte kann dies gerne beim Bento auf seinen Blog machen, unten im Artikel ist der Link zum Original Artikel von Bento.

Schwer zu sagen, woher die Verzückung des Herrn Ratzinger – und mit ihm der Millionen Totenanbeter rührt –
villt. weil diese Leichen in die Tracht einer katholischen Nonne gekleidet sind?
Auch in diesem Fall lohnt es, etwas genauer hinzusehen…
..ist soetwas denn nicht aller Anbetung würdig??Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 
(Joh. 4:23,24)

Ich weis nicht, ob es die Pharaonen waren, die den Totenkult auf die Spitze getrieben haben, aber auf alle Fälle ist das allertiefstes Heidentum!
Wem beim Anblick solcher „Heiligtümer“ nicht kotzeübel wird, der muss wohl selber bereits tot sein…
…ich erinnere mich, dass ich in früher Kindheit mal in einer Kapelle war (ich glaube es war in Bayern), die randvoll mit Schädeln und Totengebein war. Dieses gruselige Erlebnis hat sich mir unvergesslich in mein Gedächtnis eingebrannt…

..auch hier macht der Zoom das Gräuel erst richtig deutlich…

..und wer meint, dass solche „heiligen“ Schädel und Knochen schon alles seien, was das katholische Horrorkabinett zu bieten hat, dem wird hoffentlich diese abgehackte Hand endgültig die Augen öffnen…

Jeder, der einen Toten anrührt, die Leiche irgend eines Menschen, der gestorben ist, und sich nicht entsündigt, hat die Wohnung Jahwes verunreinigt; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Weil das Wasser der Reinigung nicht auf ihn gesprengt wurde, ist er unrein; seine Unreinigkeit ist noch an ihm.
(4.Mos.19:13)
..wieviel mehr gilt das wohl für die Vereherung vom Leichen und Leichenteilen in dem was sie „Haus Gottes“ nennen?!
 Mir ist bewusst, dass es etliche wohlmeinende, gutgläubige und wunderbare Menschen in diesem System gibt, das weltweit im Namen Jesu operiert, und ich möchte hier auch gar kein Urteil über sie aussprechen, aber jeder sei Angesichts dieser Tatsachen dringend zur Umkehr aufgerufen.
Denn noch ist es Zeit und das Blut Christi hat die Kraft dazu uns von ALLEN toten Werken zu erlösen und zu reinigen!
   Wieviel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! 
(Heb.9:14)
 Bete Gott an! 

(Off.22:9b)

 ***

Vor Kurzem hatte ich hier bereits über den Bann von Statuen und Amuletten berichtet.
Die immer deutlicher werdende Rolle des Papsttums bei der Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ (d.h. eine Weltregierung und eine Weltreligion = das Tier und der falsche Prophet in der Offenbarung) ist sicher einer gesonderten Betrachtung wert.

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