It’s been four years since George Barna and I released Pagan Christianity. Joe Miller recently caught up with George and me, giving us our first exclusive interview in four years. Joe’s questions were excellent.

Weiter auf:http://frankviola.org/2012/06/04/georgebarna/

Verfasst von: gemeindedna | 3. Juni 2012

Gebet ist ein Schlüssel den viele verloren haben

Hallo meine Lieben,

heute habe ich mal etwas anderes, diesmal geht es nicht in erster Linie um Gemeinde es geht um Dich und Gott. Ich durchlebe gerade einige Hindernisse und das hat mich sehr gesegnet. Sei auch Du Gesegnet mit dieser Lehre… in liebe Thomas

http://czbs.info/seminar-mit-wolfgang-muller-04-06-mai-2012/

Einfach auf Predigten Klicken und bei der Seminarreihe mit Wolfgang Müller Teil 1 bis 3… Hinweis: Um die Predigt herunterzuladen, einfach mit der rechten Maustaste auf Download und dann save link as/Ziel speichern unter.

Verfasst von: gemeindedna | 30. Mai 2012

Is tithing the answer to your financial problems?

Sehr gute Lehre über den Zehnten!!! Ein Video mit nicht ganz 14 min, beinhaltet alle Punkte über den Zehnten, schaue es an, es wird Dich Segnen! Leider in Englisch….
Verfasst von: gemeindedna | 28. Mai 2012

William MacDonald

Hallo meine Lieben,Was für ein gutes Buch

ich bin gerade an diesem Buch und möchte es euch wärmstens empfehlen:

»Seiner Spur folgen« ist das Vermächtnis eines Mannes, der mehr als 50 Jahre lang gelebt und gelehrt hat, was ihm so sehr am Herzen lag: Jünger Jesu werden und Ihm nachfolgen!

William MacDonald, der am 25.12.2007 das Ziel seines Lebens erreichte, hat in über 80 Publikationen vermittelt, was ihm beim Studium des Wortes Gottes wichtig wurde. In seinem lebendigen, aber doch leicht verständlichen Sprach-Stil forderte er unermüdlich dazu auf, mit ganzem Herzen und ganzer Hingabe den Fußspuren dessen zu folgen, der sein Leben für uns gab.

In diesem Handbuch, das eine Fülle von hilfreichen Ratschlägen und Anleitungen enthält, werden alle Aspekte der Jüngerschaft und Nachfolge beleuchtet. Es geht um Themen wie: »Die revolutionären Lehren Jesu«, »Nur das Beste für Gott«, »Die Herausforderung persönlicher Evangelisation«, »In Reinheit leben«, »Die tägliche Zeit mit Jesus« …

Ein sehr wertvolles, umfassendes Werk sowohl für solche, die Jünger werden wollen, als auch für jene, die andere zur Jüngerschaft anleiten möchten.

Paperback, 432 Seiten

ISBN: 978-3-89397-988-2
Quelle:http://www.clv.de/index.php?sid=10107296a0442d2d856a5507b2034965&cl=details&anid=69a47172265af5b42.40277947&listtype=list

Buch als PDF

Auf der CLV Seite sind noch weiter Bücher umsonst als PDF von Ihm vorhanden!!!

Hier noch Videos von Ihm, leider in Englisch:

Der rest der Reihe könnt Ihr euch gerne Hier anschauen, empfehle es sehr:http://www.youtube.com/user/sermonindex/videos?query=william+macdonald

Schaut euch die Videos an. Danach kann ich eigentlich den Blog hier schließen, es ist alles gesagt was zu sagen ist es ist alles gelehrt was gelehrt werden musst, dass haben wir ja auch mit der Bibel, denn alles was Ihr wiederspricht und der Führung des Geistes nicht standhält ist eh Müll. Seid Gesegnet und Prüft alles! Ich liebe euch, auf das wir unser Öl für Ihn halten!

Verfasst von: gemeindedna | 12. Mai 2012

Gottes Liebe – Gottesfurcht

Hier meine Lieben, möchte ich euch nicht den nächsten Artikel vorenthalten von Bento, seid Gesegnet und Prüft alles!

Quelle: http://bento-bernd.blogspot.pt/2012/05/gottes-liebe-gottesfurcht.html

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Die nun sein Wort aufnahmen, wurden getauft; und es wurden an jenem Tage hinzugetan bei dreitausend Seelen.
Apg.2:41Das waren noch Zeiten – dreitausend Seelen an einem Tag –
der machtvolle Beginn der Gemeinde an Pfingsten!

Doch was war eigentlich dieses geistgewirkte Wort von Petrus, das all das auslöste?
War es das ständige Wiederholen, dass Gott uns liebt?

…oder war es der dringliche Aufruf zur Buße aufgrund der Tatsache, dass Jesus der Herr und der Gesalbte Gottes ist und wir verloren und verirrt sind?

So erkenne nun das ganze Haus Israel mit Gewißheit, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.
Und mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie, indem er sagte: Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Apg.2:36,40

Alle die DIESE Worte hörte und die sie im Herzen trafen, diese kehrten um und ließen sich taufen!
Und nicht nur das…

Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.Apg.2:42

Predigt, Glaube, Taufe, Lehre, Gemeinschaft, Mahl, Gebet – all das haben wir bis heute bewahrt,
doch was ist denn das:

Es kam aber jede Seele Furcht an, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
Apg.2:43

Furcht? Zeichen und Wunder?

Letztere sind zwar eher selten, nehmen wir aber gerne – doch Furcht? Igitt – das muss wohl ein Übersetzungsfehler sein, Gottesfurcht gab´s doch nur im Alten Bund – heute haben wir doch einen liebenden Gott, der gemütlich mit uns auf dem Sofa sitzt, unser wunderschönes selbstloses Herz anschaut, uns sanft übers Haar streichelt und uns die ganze Zeit in´s Ohr flüstert, wie wahnsinnig lieb er uns doch hat…

Wir nehmen gerne den Frieden, werden gerne erbaut (ermahnt werden wir nicht so gerne, obwohl es genau dasselbeist), wir freuen uns, wenn die Gemeinde wächst durch den Beistand des Heiligen Geistes – all das ist keine Frage – aber warum wandeln wir denn heute nichtmehr in der Furcht des Herrn – ja halten das sogar für eine Zumutung?So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samaria und wurden erbaut und wandelte in der Furcht des Herrn und wuchs durch den Beistand des heiligen Geistes.
Apg.9:31

Kann es vielleicht sein, dass unsere -im Vergleich zur Schrift- doch meist recht lauen Predigten, unser oft so kraftlose und zaghafte Glaube, unsere wirren und sich widersprechenden Lehren, unsere meist auf den Sonntag-Vormittag begrenzte Gemeinschaft und ein ritualisiertes Mahl anstelle von täglicher Tischgemeinschaft, ja sogar unsere Gebete die so selten in Vollmacht geschehen -von den seltenen bis abwesenden Zeichen und Wundern mal ganz abgesehen- dass all das was wir so schmerzlich beklagen und vermissen, irgendetwas damit zu tun haben könnte, dass wir die Furcht des Herrn gar nicht mehr kennen, geschweige denn in ihr wandeln?

Kann es darüberhinaus etwa sein, dass die gottgewollte Ordnung in Ehe, Familie und Gemeinde auch aus diesem Grund kaum noch irgendwo zu finden ist?

Und seid einander untertan in der Furcht Christi.
Eph 5:21

Ja aber sagt Jesus denn nicht immer wieder „fürchte dich nicht“ und heißt es denn nicht auch, dass in der Liebe keine Furcht mehr ist?

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat Pein. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
1.Joh.4:18

Allerdings – jede Furcht, die in dieser Welt ist, wird von uns genommen!
Besonders die Menschenfurcht, die Furcht vor Satan und seinen Dämonen, die Furcht vor der Zukunft – all das –

nur nicht die Gottesfurcht!

Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
Röm 11:20

Gottesfurcht hat nichts mit Angst zu tun, es ist eine tiefe Ehrfurcht und ist ein normales Zeichen von Gottes Gegenwart – sie führt uns in wahre Anbetung und Lobpreis.

Da wurden sie alle von Furcht ergriffen und priesen Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns aufgestanden, und Gott hat sein Volk heimgesucht!
Luk 7:16

Das aber wurde allen kund, Juden und Griechen, die zu Ephesus wohnten. Und Furcht befiel sie alle, und der Name des Herrn Jesus wurde hoch gepriesen.
Apg.19:17

Übrigens ist Gottesfurcht auch -entgegen manchen Behauptungen- überhaupt kein Hindernis für Freude:

Und sie gingen eilends von der Gruft hinweg mit Furcht und großer Freude, und liefen, es seinen Jüngern zu verkünden.
Mat 28:8

Vielleicht haben wir da ein Trugbild in unserer Vorstellung, dass mehr durch den „lieben Gott“ unserer Kindertage, als von dem Gott geprägt ist, der sich in Jesus und der Schrift offenbart hat…

..und vielleicht verdrehen wir auch gelegentlich die Tatsachen ein ganz klein wenig…

… jedenfalls sollten wir besser nochmal nachsehen wer Jesus überhaupt ist, vor dem sich bald alle Knie beugen werden, und wer Gott überhaupt ist, dem wir dienen und den wir Vater nennen.

Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist doch dieser, daß auch der Wind und das Meer ihm gehorsam sind?
Mk.4:41

Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeden Werk, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht.
1.Pet.1:17

Hört und sieht man in unserer Nachfolge und in unseren Gemeinden heute noch etwas von dieser Gottesfurcht?
Es ist wohl an der Zeit, dass wir alle wieder zu dem einzigen und ewigen Evangelium zurückkehren, dass sich niemals verändert:

Und ich sah einen andern Engel durch die Mitte des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium den Bewohnern der Erde zu verkündigen, allen Nationen und Stämmen und Zungen und Völkern. Der sprach mit lauter Stimme: 
Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre!
(Off.14:6,7)

Verfasst von: gemeindedna | 9. Mai 2012

Ichbezogenheit in der Verkündigung

Ich möchte mit euch ein Post von Bento zeigen wecher ich so nur bestätigen kann.  Die Quelle des Beitrags ist:
http://bento-bernd.blogspot.de/2012/05/ich-zentriertheit-ist-eine-wurzel-allen.html
Möge Gott euch Weisheit schenken und Prüft alles! In Liebe, Thomas
 

Ich-Zentriertheit ist eine Wurzel allen Übels.

Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Mat 23:12

Dennoch hören wir heute überall Aussagen wie „DU bist geliebt, DU bist wunderbar, DU bist ein herrliches Kind Gottes“ usw.
Es ist nicht leicht zu durchschauen (wie alle Tricks Satans), aber das ist schlicht ein falsches Evangelium!

Alle diese Verheissungen stehen im Plural und gelten dem Leib des Herrn –

Denn der menschliche Körper ist eine Einheit und besteht doch aus vielen Teilen. Aber all die vielen Teile des Körpers bilden zusammen den einen Organismus. So ist es auch mit Christus.
1.Kor 12:12

Man sagt auch nicht: Oh, was für eine wunderbare Hand, was für ein geliebter Hals, welch eine herrliche Niere – es ist immer der ganze Leib der Herrlichkeit hat, wenn alle Glieder in Einheit ihren Platz einnehmen und ihre AufGabe erfüllen.

Darüber wird allerdings jeder für sich selber Rechenschaft ablegen:

Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, auf daß ein jeder empfange, was er in dem Leibe getan, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.
2.Kor 5:10

Das herrliche Erbe ist jedoch einer Erbengemeinschaft zugesprochen:

Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn wir denn mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
Röm 8:17

Jeder einzelne wird zwar mit Gaben gesegnet um darin zu dienen und Gott zu verherrlichen, aber man findet keine einzige Stelle in der dem einzelnen Nachfolger Herrlichkeit zugesprochen wird – es ist immer die Mehrzahl – wir /ihr / uns / euch – also der Leib.

Davon war der ganze Dienst und die Lehre der Apostel erfüllt:

Zu diesem Zweck flehen wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft erfülle, auf daß der Name unsres Herrn Jesus Christus in euch verherrlicht werde und ihr in ihm, nach der Gnade unsres Gottes und des Herrn Jesus Christus.
2.Thess 1:11,12

Durch eine mittlerweile weit verbreitete, trickreiche und falsche Verkündigung, die das Ego in den Mittelpunkt stellt und Selbstzentriertheit bewirkt, sehen sich etliche heute als gekrönte Königskinder und nehmen gar nicht mehr wahr, wie sie damit Jesus entehren, denn:

Die Krone gehört immer auf das HAUPT!

Die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, Christus.
Eph 4:15

Verfasst von: gemeindedna | 1. Mai 2012

Römisch-Katholisches Horrorkabinett

Lange habe ich versucht nicht allzu antikatholisch zu werden, doch spätestens seit ich mich vor zwei Jahren mit den haufenweise bekanntgewordenen Fällen von Kindesmissbrauch in der RKK befasst hatte, und mir dabei besonders der Umgang dieser Institution (und auch seiner Anhänger) mit diesem Thema den Rest gegeben hat, kann ich keinerlei Sympathie mehr für dieses religiöse System empfinden…
Ok – der Mißbrauch von Kindern ist kein spez. Problem dieser Institution, doch wenn sie einerseits nicht i.d.Lage ist einen Zentimeter besser zu sein als die Welt, andererseits aber Ansprüche stellt, die kein Maß haben und die niemand stellen darf, dann ist die Verwirrung nur umso größer und wird in der Tat der Weg der Wahrheit doppelt geschändet!
Ein weiteres untrügliches Merkmal für den Abfall vom gesunden Glauben und die falsche „Geistlichkeit“ dieses Systems, ist für mich seit langem die Marienanbetungund die damit verbundene Statuenverehrung / Anbetung.Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten nebeneinführen und durch Verleugnung des Herrn, der sie erkauft hat, ein schnelles Verderben über sich selbst bringen werden. Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit verlästert werden. 
(2.Pet.2:2)

Das Anrufen der Toten und die Anbetung von geschnitzten Bildnissen ist ebenfalls so eindeutig gegen den erklärten Willen Gottes gerichtet, dass die Blindheit und Verzauberung schon ein Höchstmaß erreicht haben muss, wenn man das nichtmehr erkennen kann!
Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das droben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, welcher heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 
(5.Mos.5:8,9)
Wer nun dachte, das Niederbeugen und Anbeten vor solchen Puppenfiguren sei schon das Höchstmass der Rebellion gegen Gottes Wort, der wird mit den folgenden Bildern eines Besseren belehrt.
(Bitte Vorsicht – das ist nicht´s für schwache Nerven!)
Was betrachtet der Herr Ratzinger in seiner Funktion als B16 – Leiter des RKK Imperiums – denn hier so ehrführchtig und anbetend?
Gehen wir doch mal einen paar Schritte näher heran –
Es ist tatsächlich eine einbalsamierte Leiche!

„Auf die ekelhaften Bilder, möchte ich auf dem Blog verzichten, denke jeder hat so ein Greuel schon Gesehen. Wer sie dennoch sehen möchte kann dies gerne beim Bento auf seinen Blog machen, unten im Artikel ist der Link zum Original Artikel von Bento.

Schwer zu sagen, woher die Verzückung des Herrn Ratzinger – und mit ihm der Millionen Totenanbeter rührt –
villt. weil diese Leichen in die Tracht einer katholischen Nonne gekleidet sind?
Auch in diesem Fall lohnt es, etwas genauer hinzusehen…
..ist soetwas denn nicht aller Anbetung würdig??Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 
(Joh. 4:23,24)

Ich weis nicht, ob es die Pharaonen waren, die den Totenkult auf die Spitze getrieben haben, aber auf alle Fälle ist das allertiefstes Heidentum!
Wem beim Anblick solcher „Heiligtümer“ nicht kotzeübel wird, der muss wohl selber bereits tot sein…
…ich erinnere mich, dass ich in früher Kindheit mal in einer Kapelle war (ich glaube es war in Bayern), die randvoll mit Schädeln und Totengebein war. Dieses gruselige Erlebnis hat sich mir unvergesslich in mein Gedächtnis eingebrannt…

..auch hier macht der Zoom das Gräuel erst richtig deutlich…

..und wer meint, dass solche „heiligen“ Schädel und Knochen schon alles seien, was das katholische Horrorkabinett zu bieten hat, dem wird hoffentlich diese abgehackte Hand endgültig die Augen öffnen…

Jeder, der einen Toten anrührt, die Leiche irgend eines Menschen, der gestorben ist, und sich nicht entsündigt, hat die Wohnung Jahwes verunreinigt; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Weil das Wasser der Reinigung nicht auf ihn gesprengt wurde, ist er unrein; seine Unreinigkeit ist noch an ihm.
(4.Mos.19:13)
..wieviel mehr gilt das wohl für die Vereherung vom Leichen und Leichenteilen in dem was sie „Haus Gottes“ nennen?!
 Mir ist bewusst, dass es etliche wohlmeinende, gutgläubige und wunderbare Menschen in diesem System gibt, das weltweit im Namen Jesu operiert, und ich möchte hier auch gar kein Urteil über sie aussprechen, aber jeder sei Angesichts dieser Tatsachen dringend zur Umkehr aufgerufen.
Denn noch ist es Zeit und das Blut Christi hat die Kraft dazu uns von ALLEN toten Werken zu erlösen und zu reinigen!
   Wieviel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott! 
(Heb.9:14)
 Bete Gott an! 

(Off.22:9b)

 ***

Vor Kurzem hatte ich hier bereits über den Bann von Statuen und Amuletten berichtet.
Die immer deutlicher werdende Rolle des Papsttums bei der Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ (d.h. eine Weltregierung und eine Weltreligion = das Tier und der falsche Prophet in der Offenbarung) ist sicher einer gesonderten Betrachtung wert.

Hallo meine Lieben, ich hatte schon einen Artikel über das Buch veröffentlicht, doch möchte ich diesen euch nicht vorenthalten. ich habe dem nichts hinzuzufügen und bitte Gott das er euch führt beim lesen und euch seine Weisheit schenkt.
Habe noch ein Bild dazu gefügt, welches nicht im Original Artikel veröffentlicht wurde…

 

Quelle:http://www.geiernotizen.de/edenharder-der-zehnte

By Geier

Prof. Dr. Rudolf H. Edenharder
»Der Zehnte in der Bibel und in Freikirchen«
Dogma, Tabu und die Folgen

200 Seiten
Gloryworld-Medien Bruchsal, 2009
€ 12,00
ISBN  978-3936322415

Man kann das Thema »Zehnter« knapp im Stil einer Predigt abhandeln, so wie ich dies hier getan habe. Man kann aber auch ein umfangreiches Werk schreiben, das sämtliche Façetten beleuchtet, die Bibel und Kirchengeschichte dazu hergeben. Beides hat seine Berechtigung. Prof. Edenharder hat sich für die zweite der Möglichkeiten entschieden, und legt mit seinem Buch zum Zehnten ein umfassendes Lehrgebäude vor, das selbst dann noch spannend ist und wertvolle Ergänzungen zur Sache bietet, wenn man sich mit dem Thema schon näher auseinandergesetzt hat.

Ohnehin bekommt es geistlichen Themen in der Regel recht gut, wenn sie einmal nicht Theologen, sondern Naturwissenschaftlern in die Hände fallen: Die größere Distanz erlaubt einen Blick, der weniger durch die üblichen Vorurteile des Fachbereichs getrübt ist. Ein solcher Glücksfall ist das Buch »Der Zehnte in Bibel und Freikirchen« des Chemikers und Medizintheoretikers Rudolf Edenharder.

Während die Volkskirchen in Deutschland hauptsächlich steuerfinanziert sind und das Thema »Zehnter« bequem ausblenden können, erwarten viele Freikirchen heute von ihren Mitgliedern mit großer Selbstverständlichkeit, den Zehnten zu geben. Aber auch hier wird kaum systematisch über das Thema gelehrt. Wird es doch erwähnt, liegt die Lehre in den Händen derjenigen, die ein sehr persönliches Interesse an der Perpetuierung des Status quo haben: in den Händen der Hauptamtlichen, die selbst wirtschaftlich abhängig vom Zehnten sind. Das ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für eine unvoreingenommene Erörterung der Sache. So scheint der Zehnte auf der einen Seite in vielen Gemeinden zwar ein unumstößliches Dogma zu sein, auf der anderen aber ein Tabuthema, über das entweder der Mantel des Schweigens gebreitet oder das mit dünnen Begründungen als Selbstverständlichkeit hingestellt wird, an der nicht zu rütteln sei. Wenn aber etwas selbstverständlich erscheint, unterbleibt oft die Mühe einer sauberen biblischen Herleitung. Wird das Thema »Zehnter« doch behandelt, so geschieht das nicht selten auf manipulative Art und im berechtigten Vertrauen auf die mangelnde Schriftkenntnis der Zuhörer.
Professor Edenharder hilft diesem Mangel ab, indem er buchstäblich allen Spuren in dieser Sache nachgeht: Zunächst geht er ausführlich auf jede einzelne Stelle in Altem und Neuem Testament ein, die etwas zum Zehnten zu sagen hat. Dort, wo die Gefahr besteht, daß Schriftverweise bei isolierter Betrachtung zu falschen Schlüssen führen könnten, erklärt er sie in dem Kontext, den die Gesamtschau des biblischen Befundes bietet, was zum Beispiel zu einer erstaunlichen Neugewichtung der bekannten Verse aus Maleachi 3 führt, die in diesem Zusammenhang sonst zwar häufig zitiert, aber selten richtig eingeordnet werden. Betrachtungen zur kirchengeschichtlichen Entwicklung, die Erörterung der urgemeindlichen und der aktuellen freikirchlichen Praxis sowie die Diskussion der Auffassungen anderer Autoren schließen sich an.

Sehr gut arbeitet Edenharder den Zusammenhang zwischen gängiger Zehntenpraxis und dem Eindringen weltlicher Machtstrukturen in die Herausgerufene[G] heraus. An dieser Stelle hat das Buch freilich auch einen ersten Schwachpunkt, da Edenharder in Bezug auf Autoritätsstrukturen eine Analogie zwischen den Machtverhältnissen in der Ehe und der Herausgerufenen behauptet ohne dabei den fundamentalen Unterschied zu berücksichtigen, daß Gott erstere hierarchisch geordnet hat, zweitere aber nicht. Zweiter Schwachpunkt: Zu der insgesamt sehr genauen Analyse des Themas »Zehnter« stehen die teilweise verwendeten sehr ungenauen Bibelübersetzungen — bis hinab zu »Amplified Bible« und »Guter Nachricht« — in einem auffälligen Kontrast. Hier hätte man dem guten Handwerker besseres Werkzeug gewünscht.

Auch der wichtige Zusammenhang zwischen der Erhebung des Zehnten und dem System des Kerikalismus wird dargestellt, wenngleich Edenharder den Schwerpunkt anders setzt als ich das getan habe: Hauptamtliches Christentum scheint für ihn eher eine weniger dramatische Begleiterscheinung der Zehntenlehre zu sein, während ich die Zehntenlehre eher als Beiwerk des weitaus größeren Problems Klerikalismus sehe.

Eine ganz besondere Überraschung, ein fulminanter Schlußakkord sozusagen, erwartet den Leser im Anhang: In einem kurzen Artikel über den Entropiesatz als naturwissenschaftliches Spiegelbild der Sünde entfaltet Edenharder eine knappe geistliche Einordnung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik. Auf den ersten Blick scheint dies nicht in einem zwingenden Zusammenhang mit dem Thema des Buches zu stehen, ist davon abgesehen aber ein großer Gewinn für den Leser, der hier sieht, mit welcher Liebe zum Detail Gott die geistlichen Gesetzmäßigkeiten, die uns in der Schrift erklärt werden, auch in die Naturgesetze hineingelegt hat.

Wer sich mit dem Zehnten und seiner Verankerung im Neuen Bund gründlich auseinandersetzen will, wird an Edenharders Buch schwerlich vorbeikommen. Im deutschen Sprachraum gibt es meines Wissens kein zweites Werk, das dieses Thema in dieser Ausführlichkeit darstellt.

Wer das Buch ab Mitte der Woche direkt beim Verlag bestellt, bekommt bei Auslieferung bis auf weiteres zusätzlich kostenlos ein Exemplar meiner (eingangs verlinkten) Schrift zum Zehnten »Im geringsten treu« beigelegt.

Verfasst von: gemeindedna | 25. April 2012

JesusLifeTogether.com

Hier mein Lieblingslied in einem schönen Video:

 

Lord, it’s been quite awhile since I came to You

And You’ve opened my eyes to some things

I’ve been living my life based on principles

And I lack the Peace knowing You brings

I’m constantly failing, my flesh is prevailing

It feels like I’m destined to fall

And I’m thinking I must be a hypocrite

And You really don’t love me at all.

Chorus:

Let me have eyes that see through the lies!

Lord, I don’t want to listen to satan’s advice

I fall into doubt when I try to figure everything out

But it’s Your Love that gives me strength to arise

Let me have eyes that see through the lies!

I’ve let “events” and “ideas” be a substitute

For a real walk in Faith with You

I’ve forgotten You want to change who I am

And not just some of the things that I do

Then each time I stumble my heart starts to grumble

“I guess His word just isn’t true”

And all of this time I’ve been looking for answers

When I should have been looking to YOU!

Chorus

Lord, I’m going to listen to what You say

And believe what You say is true

And I offer my life as a sacrifice

There is nothing that I’d rather do

But in the heat of the battle my knees start to rattle

I beg You to help me to see

That it’s not about striving to live like You

But simply letting You live in me

Chorus

You know how a baby feels close to its mother

Content when the day is through?

Quiet and Peaceful, no thought of tomorrow

That’s how it feels to trust in YOU!

You’re giving me eyes that see through the lies!

Lord, I know I can make it, ‘cause You’re on my side

And now I can see that Your Kingdom’s

So much bigger than me

I’ve got a job to do preparing the Bride!

You’re giving me eyes that see through the lies!

Verfasst von: gemeindedna | 25. April 2012

Etwas lustiges für zwischen durch….

Quelle:http://searchingforgrace.com/

 

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